Ferienfreizeit 2004

65 Kolpingianer auf dem Weg in den Norden

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Wenn man will kann man die Ferienfreizeit der Kolpingjugend Allendorf auf eine einfache Statistik reduzieren. 50 Teilnehmer, 2 Kochfrauen, die wunderbares Essen zauberten, 10 Leiter, 14 ereignisreiche Tage, 7 Geburtstage, über 2500 Liter vertrunkener Zitronentee und über 600 Liter (1200 Flaschen) vertrunkenes Wasser.

Die Leiter Aber das alles kann einer solchen Ferienfreizeit nicht gerecht werden. Am Samstag, den 7. August gings in Allendorf nach einem Reisessegen durch unseren Pastor los auf den Weg nach Maschen bei Hamburg. Zu diesen Zeitpunkt hatten die Leiter bereits mehrere Monate mit den Planungen das Programms verbracht, so dass auch diese entspannt die nächsten 14 Tage angehen konnten.

Unsere KochfrauenZwei Wochen purer Spaß, neue Erfahrungen, gute wie auch schlechte, und viele Abenteuer warteten auf die 50 Teilnehmer der Ferienfreizeit. Sogar das Wetter spielte mit: Wasserschlachten ohne Gnade sind bei Nachttemperaturen um die 27 Grad gar kein Problem und auch der in der Nähe gelegene See wurde ausgiebig genossen.

Aufgrund des riesigen Grundstücks konnten wir unser wunderbares Programm problemlos durchführen. Auf der Liste standen Aktionen, wie das Chaosspiel, das "Findet-Nemo-Spiel", das gruselige Tierstimmenspiel im Wald, sowie die ReliRallye und die Wasserolympiade, in denen die Kreativität der Kinder gefragt wurde. Die Fußball Asse kamen natürlich auch nicht zu kurz, denn fast täglich wurde der hauseigene Bolzplatz genutzt.

Neben diesen eher sportlichen Aktionen kamen aber auch die Bastelfreunde nicht zu kurz. Da wurden Postkarten für zu Hause gebastelt, Traumfänger geknotet und Kerzen gegossen. Bei der Menge an Programm und der Menge an Kindern darf auch ein Leiter bei absoluter Ruhe fragen: "Hört ihr eigentlich auch die Stimmen?!"

Gruppenbild mit Teilnehmern und LeiternNeben dem selbst organisierten Schützenfest, waren ein besonderes Highlight sicherlich der Ausflug an die Ostsee mit Einkaufen in Lübeck und der Besuch des Heideparks Soltau. Dafür waren alle dann auch bereit, an den beiden Tagen bereits um 7 Uhr aufzustehen.

So vergingen die 14 Tage wie im Fluge und am Ende der Fahrt hörte man einige Leiter sagen: "Wir hätten noch weiter machen können, für ca. 5 Tage hätten wir noch ungefähr Programm gehabt!"

Bilder haben wir natürlich in unserer Galerie auch zu bieten: Ferienfreizeit 2004